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Ansprechpartnerin

Einrichtungsleiterin
Nicole Strauß

Tel: 03949 511 49 11
nicole.strauss[at]drk-boerde[dot]de

Alte Post 2
39387 Oschersleben

Förderer

Förderer

Tagesstätte "Plan B"

Die Tagesstätte "Plan B" ist eine Einrichtung für Menschen mit seelischer Behinderung. Durch die verkehrsgünstige Lage bietet es kurze Wege ins Zentrum von Oschersleben. Die Räumlichkeiten bieten Platz für 15 Menschen und sind ausgestattet mit:

  • ebenerdige Gruppenräume inklusive Therapie– und Entspannungsräume
  • Küche
  • kleiner Garten
  • Holz- u. Kreativwerkstatt
  • Therapieküche
  • PC-Arbeitsplätze
  • Sportraum

Als Besonderheiten bieten wir eine rollstuhlfahrergerechte Einrichtung, ein hauseigenes Fahrzeug, Beratung sowie Unterstützung und Begleitung von persönlichen Bugetnehmern.

Wir werden gefördert durch:

Familienratgeber.de

Hilfe in Ihrer Nähe

In der Adressdatenbank auf Familienratgeber.de finden Sie Anlauf- und Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen.


Leistungsspektrum

Betreuung und Beschäftigung erfolgt montags bis freitags in der Regel von 08.00 - 15.00 Uhr.

Der Aufbau einer Tagesstruktur bzw. Tagesplanung, eine sinnvolle Beschäftigung und Kontakt zu anderen Menschen sind dabei die wichtigsten Aspekte.

Unsere Angebote

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Beschäftigungstherapeutische Angebote

  • handwerkliches Arbeiten in der Holzwerkstatt
  • kreatives Gestalten mit Ton, Peddigrohr, Speckstein, Papier, Filz, Naturmaterialein u.s.w.
  • Handarbeit
  • Gestalten und Pflegen des Gartens
  • lebenspraktisches Training (Einkaufstraining, Kochtraining, Backen, Wäschepflege, Reinigung)

Bewegungstherapeutische Angebote

  • Schwimmen
  • Nordic - Walking
  • Gymnastik
  • Volleyball
  • Ausdauer- und Krafttraining

Kooperationspartner: Stadt Oschersleben, Fitness-Studio "Körperwelt" in Oschersleben, Sportverein Kroppenstedt

Freizeitangebote, Ausflüge und Projekte

  • Singen
  • Puzzlen
  • Ausflüge
  • Projekte
  • interne Feiern und Veranstaltungen wie z.B. Angehörigenfest

Sozialtherapeutische Angebote

  • Einzel- und Gruppengespräche
  • Stabilisierungsgruppe
  • Entspannungsübungen

Kognitive Angebote

  • Hirnleistungstraining / Gedächtnistraining
  • Arbeiten am Computer
  • variable Kursangebote wie Schreiben, Rechnen, Englisch
  • Lesezirkel

Unsere Ziele

  • sinnvolle Tagesstrukturierung, d.h. fest geplante Zeiten am Tag, Erleben  von Feierabend, Wochenenden und Urlaub
  • Erreichen einer psychischen Stabilisierung durch das Auseinandersetzen mit der Erkrankung (Symptome, Risikofaktoren etc.), Training von Aktiv- und Ruhephasen, Training von Lösungsstrategien und Achtsamkeit im Alltag -> dadurch Verringerung von Klinikaufenthalten
  • Training sozialer Kompetenzen & Kommunikationsfähigkeit, wie z.B. Selbstbeobachtung und Achtsamkeit, Übernahme von Verantwortung, Anpassen und Einbringen in eine Gruppe, Äußern und Annehmen von Lob/ kritischen Anmerkungen, Ansprechen von Konfliktsituationen und Finden von Lösungen
  • Training der Arbeitsgrundfähigkeiten, wie z.B.: Einhalten von Terminen, Absprachen und Pausenzeiten, Pünktlichkeit, Training der Belastbarkeit, Ausdauer und Konzentration, Lernen Entscheidungen zu treffen und diese aus-/ durchzuhalten
  • Sinnvolle Beschäftigung durch die vielseitigen Angebote
  • Austausch mit anderen betroffenen Menschen

Wie erreichen wir das?

  • partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Nutzern, d.h. Nutzer und Mitarbeiter begegnen sich auf Augenhöhe
  • die gesunden Anteile des Betroffenen stehen im Vordergrund
  • ressourcenorientiertes Arbeiten, d.h. es werden an die individuell vorhandenen Fähig- und Fertigkeiten des Einzelnen angeknüpft
  • Arbeiten in Kleinstgruppen bzw. Paararbeit, Einzelarbeit mit Anleitung und ohne zeitliche Vorgaben
  • engmaschige psychosoziale Begleitung
  • überschaubare, vertraute Strukturen mit 15 Plätzen
  • kontinuierliche Präsenz und Ansprechbarkeit des geschulten Fachpersonals
  • Vorstellen und bei Bedarf anfängliche Begleitung von Freizeit- und Bildungsangeboten, wie z.B. Bibliothek, Schwimmhalle, Volkshochschule, Vereine etc.
  • Organisation bzw. Beteiligung an örtlichen und regionalen Aktionen, wo Menschen mit und ohne Psychiatrieerfahrung ins Gespräch kommen können, wie z.B. durch die jährliche Teilnahme am „Lebendigen Adventskalender“, Tag der offenen Tür

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