TafelnTafeln

Sie befinden sich hier:

  1. Angebote
  2. Hilfen in der Not
  3. Tafeln

Die Tafel

Ansprechpartner

Sebastian Penke

Tel: 039204 72507-252
Handy: 0162 297 08 94
sebastian.penke(at)drk-boerde.de

 

 

"Die Tafel" gibt es in vielen Orten Deutschlands. Im Landkreis Börde ist sie in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes. Ziel der Tafel ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel an Menschen in Not zu verteilen. Ohne gespendete Lebensmittel wäre die Tafel nicht denkbar, aber auch Sach- und Geldspenden sind von Nöten.

  • Bürger mit geringem Einkommen oder geringer Rente
  • Sozialhilfeempfänger
  • Arbeitslosenhilfe- oder Arbeitslosengeldempfänger
  • Obdachlose
  • Straßenkinder

Öffnungszeiten

  • Haldensleben

    Gerikestraße 81

     

    Öffnungszeiten


    Dienstag:      14.00 - 16.00 Uhr
    Donnerstag:  14.00 - 16.00 Uhr
    Samstag:      12.00 - 13.00 Uhr 

     

    Ausstellung und Verlängerung der Tafelausweise:

    Donnerstag: 11.30 - 13.30 Uhr

  • Oschersleben

    Neue Straße 5

     

    Öffnungszeiten


    Montag bis Freitag Suppenküche: ab 11.30 Uhr Mittag
    Dienstag und Freitag: 12.00 - 14.00 Uhr Ausgabe Lebensmittelbeutel

     

    Ausstellung und Verlängerung der Tafelausweise in Oschersleben:

    Dienstag: 10.00 -14.00 Uhr

  • Wolmirstedt

    Heinrich-Heine-Straße 5 (auf dem Gelände der DRK-Rettungswache, Ecke Schwimmbadstraße)

     

    Öffnungszeiten


    Montag: 15.00 - 17.00 Uhr
    Mittwoch: 15.00 - 17.00 Uhr
    Freitag: 14.00 - 15.00 Uhr (nur für Tafelnutzer mit einem Schwerbehindertenausweis und Frauen mit einem Mutterpass bzw. Mütter im Mutterschutz)

     

    Ausstellung und Verlängerung der Tafelausweise:

    Dienstag: 10 - 13.00 Uhr

Tafelordnung

Hinweise an die Besucher der "Wolmirstedter Tafel" und der "Haldensleber Tafel", die jeder Tafelkunde mit Inanspruchnahme der Tafelware anerkennt.

Die ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter der Tafeln des DRK Kreisverbandes Börde e.V. handeln nach dem Leitsatz und den Leitlinien des Deutschen Roten Kreuzes und verrichten ihre Tafelaufgaben ganz im Sinne der Tafelgrundsätze des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V.. 

Wir sind als Tafeln abhängig von den gespendeten Lebensmitteln unserer Märkte, und nicht immer können wir auf Grund verschiedener Anlieferungsmengen bestimmter Waren eine genaue Gleichverteilung vornehmen. Wir sind dennoch bemüht, mit den gespendeten Waren die Lebensmittelbeutel möglichst aller Tafelnutzer fair und inhaltlich gleichmäßig zu bestücken. 

Die von den Märkten bereitgestellten Lebensmittel werden von den Mitarbeitern und Helfern ordnungsgemäß von den jeweiligen Märkten abgeholt, sortiert und zur Verteilung gebracht. 

Für ein Tafelbeutel wird ein symbolischer Unkostenbeitrag von derzeit 2,00 € erhoben, jeder weitere Beutel kostet 1,00 €. 

Es besteht für keinen Tafelbesucher der „Anspruch“ auf einen gleichen Inhalt, sondern nur für einen gleichwertigen Lebensmittelbeutel, solange der Vorrat reicht. Die Lebensmittelausgaben der Tafeln dienen nicht zur Vollversorgung, sie sind vielmehr als eine Ergänzung zum monatlichen Lebensunterhalt zu betrachten. 

Ein Rechtsanspruch ist ausgeschlossen.

Ihre sachlichen Hinweise, Anregungen und Kritiken nehmen wir im „Kummerkasten“ gern entgegen. Diese werden wir prüfen und auswerten. 

Alle ehrenamtlichen Helfer und Tafelmitarbeiter sind nach den gesundheitlichen und rechtlichen Bestimmungen eingewiesen worden. Mitarbeiter und Helfer sind angewiesen, Waren nach ihrem MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) zu überprüfen. Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum (max. 3 Tage) werden von uns sorgfältig auf deren Verwertbarkeit geprüft. Dabei handelt es sich keinesfalls um schlechte Waren, denn wir bekommen die kühlbaren Lebensmittel immer ein bis zwei Tage vor Ausgabe von den Märkten. Zur Sicherung der Verwertbarkeit wird auch geprüft, welche Lebensmittel noch zur Selbstauswahl (maximal 4 Tage nach Mindesthaltbarkeitsdatum) bereit gestellt werden können. Mit der Selbstauswahl übernimmt jeder Tafelbesucher die Eigenverantwortung für die unverzügliche Verwertung des Lebensmittels. 

Ihre ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter der „Wolmirstedter Tafel“ und der „Haldensleber Tafel“